Glücksformel to go
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Coverfoto Hintergrund: Ashim D’Silva auf Unsplash.
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Glücksformel to go
Glückliche Liebesbeziehungen: Vertrauen oder Abhängigkeit?
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Der Podcast behandelt das Thema Liebesbeziehungen und wie man sie verbessern kann. Der Sprecher geht auf grundlegende Fehler in Beziehungen ein und erklärt, was wahre Liebe bedeutet und wie Missverständnisse und Probleme entstehen können. Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen echter, bedingungsloser Liebe und Abhängigkeit.
Wahre Liebe zeichnet sich dadurch aus, dass man aus einem inneren Bedürfnis heraus gibt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Viele Probleme in Beziehungen resultieren aus Unsicherheiten und mangelndem Selbstbewusstsein, die oft zu Eifersucht und dem Bedürfnis nach ständiger Bestätigung führen. Vertrauen ist eine wichtige Grundlage jeder Beziehung, und offene Kommunikation kann helfen, Missverständnisse zu klären und neue Vereinbarungen zu treffen. Der Sprecher ermutigt dazu, sich selbst zu reflektieren und an den eigenen Gefühlen zu arbeiten, um eine tiefere und vertrauensvollere Beziehung zu führen. Am Ende des Podcasts lädt Nick Messerli ein, Kommentare zu hinterlassen und den Kanal zu abonnieren.
9-Schritte-Glücksformel von Nick Messerli (Melekian):
https://www.nick-melekian.de/9-schritte-gluecksformel/
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In diesem Podcast gehe ich auf Liebesbeziehungen ein, wie das besser funktionieren kann und hier möchte ich noch einmal klar machen, was ein Grundfehler in Beziehungen ist, was eigentlich Liebe wirklich bedeutet für zwei unterschiedliche Menschen und wie das eben auch zu Beziehungsproblemen führen kann, wie man das aber auch lösen kann. In Gesprächen zwischen Mann und Frau kommt manchmal gerade in Kennenlern-Situationen oder bestehenden Beziehungen die Frage auf, was für andere eigentlich Liebe bedeutet. Gemeint ist dabei eigentlich, wie sich der andere eine Liebesbeziehung vorstellt. Liebe zu beschreiben ist komplex, denn womöglich erlebt jeder Mensch dieses wunderbare Gefühl anders. In einem früheren Podcast ging es darum, Liebe zu beschreiben, was Liebe ausmacht, und Liebe auch von dem rein emotionalen Gefühl der Zuneigung zu einer Person zu trennen, dass Liebe etwas viel Universelleres auch sein kann und auch ist. Liebe ist also etwas, das als etwas wahrzunehmen und zu leben ist, was vollkommen unabhängig von anderen Personen bestehen kann. In einem anderen Podcast ging es darum, Liebe als etwas wahrzunehmen und zu leben, was vollkommen unabhängig von anderen Personen bestehen kann und wiederum in einem anderen Podcast ging es darum, Liebe nicht mit Beziehungsabhängigkeit zu verwechseln und das ist der größte Fehler, der oft gemacht wird. Eine sehr häufige Interpretation von Liebe ist dann, dass gesagt wird: „Ich liebe dich“, dabei ist man eigentlich abhängig vom anderen. Eine der wichtigsten Eigenschaften von Liebe ist Bedingungslosigkeit. Liebe ist nicht abhängig von einer anderen Person oder einer Gegenleistung. Wer in wahrer Liebe ist, fühlt sie und lebt sie. Handlungen aus dieser Liebe heraus, z.B. Geschenke oder Liebesbekundungen, werden also getan, weil man fühlt, dass man dies oder das geben möchte, aus einem wunderbaren warmen Gefühl heraus, nicht weil man etwas erwartet. Wer sich auch nur im leisesten dahinter erhofft, eine Gegenleistung zu erhalten, handelt nicht mehr aus wahrer Liebe heraus, dann könnte man eher von Verzweiflung sprechen, eine Verzweiflungstat, etwas zu tun, um selbst etwas Zuneigung zurückzubekommen. Das geht vielen Menschen so. Wenn zwei Menschen sich lieben, werden beide Menschen geben wollen, ganz auf ihre Art in der Menge, wie es sich für sie gut anfühlt, aber ohne etwas zurück zu erwarten. Das ist wirkliche Liebe. Wichtig dabei ist also zu unterscheiden zwischen den Handlungen, die aus wahrer Liebe heraus erfolgen, und denjenigen, die entweder unbewusst oder gar berechnend erfolgen, nicht aus der Liebe heraus, sondern weil man vom anderen sich etwas erhofft, dass er etwas zurückgibt. Und jedes Hoffen, wann der andere denn nun endlich eine SMS zurückschreibt oder endlich ein schönes Kompliment im Gegenzug macht, geschieht nicht aus wahrer Liebe. Das mag eher ein Tauschhandel sein, nach dem Motto: „Ich gebe dir dies, nun gib mir das.“ Wahre Liebe aber ist bedingungslos. Liebe ist das übergeordnete Gefühl, das auch dafür verantwortlich ist, warum in der Regel zwei Menschen überhaupt zusammenkommen. Eine Liebesbeziehung ist somit einfach nur eine Ausprägung der Liebe, aber noch viel mehr. Wenn nun der eine der anderen fragt, was für den anderen Liebe sei, meint er oder sie vielleicht, was wünschst du dir in einer oder unserer Liebesbeziehung? Eine der wichtigsten Eigenschaften einer Beziehung ist wohl Vertrauen, aber warum gibt's dann Eifersucht? Warum wartet der andere ganz nervös darauf, dass der andere endlich ein Lebenszeichen von sich gibt, nachdem schon zwei Stunden vergangen sind seit dem letzten SMS-Kontakt? Vielleicht gibt es einen Mangel an Vertrauen, sonst würde man vielleicht nicht so fühlen, dass man unsicher ist, denn im gleichen Zuge wird ja gedacht: „Liebt er mich? Liebt sie mich wirklich?“ Eine Erklärung könnte sein, dass das eigene Selbstbewusstsein da spricht und einem nur zeigt, wo die eigenen Schwachstellen sind. Es hat mit dem anderen gar nichts zu tun. Das Verhalten des anderen, wie auch immer er sich benimmt, ob er sich erst in zwei Tagen meldet oder nicht, wird zum Anlass genommen, sich selbst abzulenken. Man beschäftigt sich nicht mit seinen eigenen Gefühlen, also anstatt seine eigenen Gefühle zu reflektieren, sich zu fragen, warum habe ich Eifersucht, warum zweifle ich so an der Zuneigung zu mir im Gesamten an, nur weil er sich nicht meldet? Was hat mein Zweifeln mit mir zu tun? Ein Paar, das bedingungslos in Liebe ist und in dessen Liebesbeziehung Vertrauen vorherrscht, wird jederzeit den Partner ziehen lassen, wo auch immer er oder sie hingehen möchte, und beide Partner wissen, dass was untereinander vereinbart wurde, eingehalten wird. Also man hat nicht ständig das Gefühl, einen Liebesbeweis bekommen zu müssen, um die Beziehung auch zusammenhalten zu müssen. Denn entweder ist die Partnerschaft unter dem Stern einer wundervollen vertrauensvollen Basis, das ist eine tolle Beziehung. So ist doch eigentlich eine Beziehung in einer schönen Liebesbeziehung. Und wenn der andere eine Vereinbarung nicht mehr so haben möchte, dann könnte man die ansprechen, offen und ehrlich. Wenn man aber das Gefühl hat, ich brauche vom anderen die Bestätigung, dass er mich noch lieb hat, dann stimmt doch von vornherein etwas nicht. Daraus kann also, wenn man sowas anspricht, auch eine neue Vereinbarung entstehen. Wenn man z.B. sagt: „Weißt du, mir liegt es viel daran, von dir einmal am Tag eine Rückmeldung zu bekommen“, dann kann man darüber sprechen. Aber warum möchtest du denn von mir einmal am Tag eine Rückmeldung haben oder zweimal oder dreimal? Daraus entstehen Gespräche, und daraus kann eine neue Vereinbarung entstehen. Das heißt also, es wird etwas angesprochen, das einem vielleicht wichtig ist. Der andere kann dazu Stellung nehmen, aber nicht fragen: „Warum hast du dich nicht gemeldet?“, sondern eher sagen: „Warum du das brauchst?“ Nach dem Motto: „Weißt du, ich brauche dreimal am Tag deine Bestätigung in Form einer SMS.“ Und wenn man das schon so sagt, merkt man, es ist komisch. Und wenn man darüber wirklich sprechen würde, würde man eher dann über sich selbst sprechen als über die anderen. Vertrauen liegt so einem ausgesprochenen oder unausgesprochenen Vertrag zugrunde. Man hat also, wenn das Vertrauen da ist, das Gefühl, da muss man nichts brauchen, und wenn man es trotzdem braucht, ist es immer ein eigenes Thema. Ein Beispiel für einen solchen Vertrag könnte die Vereinbarung sein, dem anderen treu zu sein. Das kennt man ja, das ist die übliche Vereinbarung, unausgesprochen meistens. Vertrauen beruhigt. Vertrauen ist die Grundlage einer jeden guten Beziehung. Ist Vertrauen zu wenig vorhanden, dann kommt es in der Regel zu Stress. Jegliche Ausdrucksform, die Beziehung wird eventuell angezweifelt, und das kann sich auch in Form von Eifersucht ausdrücken. Dabei geht es aber gar nicht zwingend um Liebe, sondern oft um Vereinbarungen innerhalb von Liebesbeziehungen und es geht um die eigene Person. Denn bei zwei unterschiedlichen Personen in vollkommen gleicher Situation kann sich ein Gefühl vollkommen anders ausprägen als immer zu schauen, was hat das Ganze wirklich mit dir zu tun, nicht mit dem anderen. Lebst du eine vertrauensvolle Beziehung und in echter Liebe in dir und zwischen euch, oder lebst du eine Beziehung, wo irgendetwas offen ist, vielleicht etwas, das geklärt werden sollte? Und wie steht es mit dir und deinen Gefühlen? Bist du eigentlich selbst schon angekommen, oder verlangst du, dass der andere dir irgendetwas gibt, was du selbst nicht hast? Und wenn der andere mal nicht da ist, kommst du selbst nicht zurecht? Schaue ganz tief in dich hinein und nimm es vielleicht als Inspiration, bei Gefühlen wie Eifersucht eher auf dich selbst zu schauen als auf den anderen oder ob da irgendetwas unausgesprochen ist oder irgendeine Vereinbarung, ob ausgesprochen oder unausgesprochen, gerade vielleicht nicht so gelebt wird. Das sind so meine Inspirationen hierzu und lebst du also eine vertrauensvolle Beziehung und in echter Liebe in dir, was sind deine Gedanken hierzu?